Latzhose MultiProof Plus ARC
mit Stretchträgern und Klappschnallen, Hosenschlitz mit Reißverschluss, 2 Seitentaschen, 1 Latztasche mit Patte und Druckknopfverschluss, 1 Gesäß-tasche rechts mit Patte und Druckknopf-verschluss, 1 Meterstabtasche rechts und 1 Cargotasche mit integrierter Handytasche links, je mit Patte und Druckknopfverschluss, seitliche Stretcheinsätze, regulierbarer Gummizug im hinteren Bund, hochgezogener Nierenschutz, Latzbesatz farblich abgesetzt, Latz und Beintaschen mit Reflexpaspel, je Bein 1 breiter, rundumlaufender Reflexstreifen, Emblem mit PSA-Piktogrammen auf der Meterstabtasche, komplett zweilagig gearbeitet
Typische Einsatzgebiete
Energieerzeugung
Energieverteilung
Elektromobilität
Batterieerzeugung
Batteriewartung
Batterierecycling
Erfüllte EN-Normen:
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EN ISO 13034 - Schutzkleidung mit begrenztem Schutz vor Flüssigchemikalien
Chemikalienschutz
Ziel
Die EN ISO 13034 -ist eine Norm die einen begrenzten Schutz vor geringen Mengen und Spritzern flüssiger Chemikalien (Ausstattung Typ 6 und Type PB [6]) bietet.
EN ISO 13034 Schutzkleidung erfüllt den eingeschränkten Schutz gegen die Einwirkung von Aerosolen, Spray und leichten Spritzern. Das Risiko einer chemischen Einwirkung sowie die Exposition müssen in der Risikobeurteilung jeweils als geringes Risiko definiert sein in denen kein Vollkörperschutz erforderlich ist.
Nach EN ISO 13034 zertifizierte Schutzkleidung eignet sich für Situationen, in denen das Risiko des Kontakts mit Chemikalien in geringen Mengen besteht. Wenn die Schutzkleidung in Kontakt mit Chemikalien kommt, muss man sie schnellstens ausziehen.
Mögliche Einsatzgebiete
Laboratorien, Chemieindustrie, Landwirtschaft, Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten.
Warnung
Nicht für Arbeiten mit großen Mengen gefährlicher Chemikalien oder längeren Expositionszeiten geeignet.
Dieses Produkt erfüllt:
Typ 6
Die Schutzkleidung des Typ 6 erfüllt den eingeschränkten Schutz gegen die Einwirkung von Aerosolen, Spray und leichten Spritzern. Das Risiko einer chemischen Einwirkung sowie die Exposition müssen in der Risikobeurteilung jeweils als geringes Risiko definiert sein.
IEC 61482-2 - Schutzkleidung vor den thermischen Gefahren eines Lichtbogens
Störlichtbogenschutz
Ziel
Die nach IEC 61482-2 zertifizierte Kleidung schützt vor den thermischen Gefahren, die durch einen elektrischen Lichtbogen entstehen.
Erläuterung
Bei einer Lichtbogenexplosion kann die Kleidung Flammen, Strahlung und flüssigen Metallspritzern von Elektroden ausgesetzt sein.
Die Isolierung muss vor Flammen und flüssigen Metallspritzern schützen sowie vor Hitze, die Verbrennungen zweiten Grades verursachen könnte.
Die Kleidung ist nach EN 61482-1-2 (Klasse 1 oder 2) klassifiziert/geprüft.
Warnung
Für einen vollständigen Schutz muss die Arbeitskleidung den gesamten Körper bedecken.
Dieses Produkt erfüllt:
APC 2
Der Boxtest prüft, ebenso wie der offene Lichtbogen-Test, die Wärmedämmung, die Verbrennungsgefahr (Verbrennung 2. Grades) und die Kleidungsfunktionen nach Exposition durch einen Lichtbogen. Das Prüfverfahren umfasst nicht den Schutz vor elektrischer Ladung.
Im Boxtest werden eine Stoffprobe und ein Kleidungsstück desselben Stofftyps auf Rumpfhöhe einem elektrischen Lichtbogen ausgesetzt, um eine reale Unfallsituation zu simulieren.
Bei dem Boxtest wird die Sicherheitskleidung in Klasse 1(4 kA) und Klasse 2(7 kA) eingestuft, wobei Klasse 2 den besten Schutz angibt.
EN ISO 1149-5 - Schutzkleidung mit besonderen elektrostatischen Eigenschaften
Schutz gegen elektrostatische Ableitung
Ziel
Die EN 1149-5 ist eine Norm die, die spezifizierten Anforderungen an Materialien und die Gestaltung an die Schutzkleidung in Bezug auf die elektrostatisch ableitenden Eigenschaften vorgibt.
Erläuterung
Materialauswahl und Konstruktion:
Diese Norm definiert die Anforderungen an die verwendeten Materialien sowie an das Design der Schutzkleidung, um eine dauerhafte elektrostatische Ableitfähigkeit sicherzustellen.
Integration leitfähiger Komponenten:
Neben der Auswahl hochwertiger, leitfähiger Materialien wird auch auf die Integration dieser Komponenten in das Gesamtdesign geachtet.
Anwendungskontext:
Die Norm richtet sich insbesondere an Arbeitsbereiche, in denen die Gefahr plötzlicher elektrostatischer Entladungen besteht, und dient der Optimierung des Schutzkonzeptes.
EN ISO 11612 - Kleidung zum Schutz vor Hitze und Flammen
Hitze- und Flammschutz
Ziel
Die EN ISO 11612 ist eine Norm, die Kleidung aus Material beschreibt, die darauf ausgelegt ist, den Körper des Trägers vor Hitze und/oder Flammen zu schützen. Man unterscheidet die Arten der Flammeinwirkung bzw. Hitzeübertragung in den unten aufgeführten Kategorien.
Die Codebuchstaben mit der erfüllten Klasse sind anzugeben.
Je höher die Klasse, umso höher ist der gewährleistete Schutz.
Transportunternehmen (Gefahrguttransporte, Transport kühler/warmer Gefahrgüter)
Hitze- und explosionsgefährdete Betriebe (Stahlwerke, Automobilindustrie, metallverarbeitende Betriebe, Glasverarbeitung)
Dieses Produkt erfüllt:
A1
Beflammung von Materialien und Nähten nach EN ISO 15025
A1: Flächenbeflammung 10 Sekunden
B1
Schutz gegen konvektive Wärme (ISO 9151) Definierte Beflammung der Oberseite des Materials, wobei festgestellt wird, wie lange es dauert, bis die Temperatur an der Rückseite um 24° C gestiegen ist.
C1
Schutz gegen Strahlungswärme (EN ISO 6942 Verfahren B) Es wird gemessen wie lange es dauert bis die Temperatur an der Rückseite um 24° C gestiegen ist, wenn das Material einer Wärmestrahlung von 20 kW/m² ausgesetzt wird.
E2
Schutz gegen flüssiges Eisen (ISO 9185). Die Mindestmenge des flüssigen Eisens wird auf das Material ausgegossen. Nach vier aufeinander folgenden Testversuchen darf ein PVC-Film (simulierte Haut) an der Unterseite keine Schäden aufweisen.
F1
Kontaktwärme (ISO 12127-1)
Prüfung zum Schutz gegen Kontaktwärme bei einer Temperatur von 250 ° C. F1 bis F3. Schutzkleidung, die dieser Norm entspricht, muss die Anforderungen an die begrenzte Flammausbreitung (Codebuchstabe A) und mindestens einen der Codebuchstaben für den Wärmedurchgang (Codebuchstaben B bis F) erfüllen.
EN ISO 11611 - Schutzkleidung für das Schweißen und verwandte Verfahren
Schweißerschutz
Ziel
Die EN ISO 11611 ist eine Norm, für die zertifizierte Schutzkleidung die den Benutzer vor Funkenschlag, kurzem Kontakt mit Flammen sowie das Risiko durch einen elektrischen Schocks bei kurzem zufälligem Kontakt mit elektronischen Leitern schützt und diesen verringert.
Für einen optimalen Schutz muss die Arbeitskleidung den gesamten Körper bedecken. Für Schweißarbeiten, bei denen es zu einem stärkeren Funkenschlag kommt, wird empfohlen, den Kopf, die Hände und die Vorderseite des Kleidungsstücks zusätzlich zu schützen.
Zur Verhinderung von Funken-Festsetzung, ist nach EN ISO 11611 zertifizierte Schutzkleidung nur mit einem Minimum an Taschen oder Details ausgestattet.
Warnung
Für umfassenden Schutz gegen alle Risiken, denen Schweißer üblicherweise ausgesetzt sind, sollte zusätzlich auch PSA für Kopf, Gesicht, Hände und Füße mit entsprechenden Normen getragen werden. Verunreinigungen wie Schmutz oder Schweiß, aber auch andere Faktoren, wie Luftfeuchtigkeit können den Schutz beeinträchtigen!
Dieses Produkt erfüllt:
Klasse 1
Schutz bei weniger gefährlichen Schweißtechniken und Situationen, in denen das Risiko für Funken und Strahlungswärme geringer ist.
EN ISO 17353 - Arbeitskleidung mit erhöhter Sichtbarkeit
Erhöhte Sichtbarkeit
Ziel
Die EN ISO 17353 ist eine Norm, die Anforderungen zur Verbesserung der Sichtbarkeit von Arbeitskleidung festlegt, in Bereichen mit mittlerem Risiko.
Nach EN ISO 17353 zertifizierte Arbeitskleidung eignet sich für Mitarbeiter, die Sichtbarkeit benötigen, aber nicht an einem Ort arbeiten, an dem gemäß der Risikoanalyse des Arbeitsbereichs das Tragen von EN ISO 20471-zertifizierter persönlicher Schutzausrüstung erforderlich ist.
Die EN ISO 17353 legt die Mindestmengen an fluoreszierendem Material und Reflexstreifen fest, die in Produkte integriert werden müssen, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Die Norm beschreibt zudem die Designanforderungen für die verschiedenen Produkttypen.
Dieses Produkt erfüllt:
Typ B2
Typ B bietet Schutz am Abend und in der Nacht.
Typ B zertifizierte Kleidung, muss entweder locker sitzende Reflexstreifen (Typ B1)
abnehmbare oder befestigte Reflexstreifen an den Beinen oder Ärmeln von langärmeligen Kleidungsstücken (Typ B2) haben oder die Mindestanforderungen für reflektierendes Material mit reflektierendem Band an Rumpf und Beinen/Ärmeln erfüllen (Typ B3).